Gohrischheide: Zweiter Hubschrauber gibt Hoffnung
Die Einsatzkräfte setzen auf zusätzliche Hilfe aus der Luft. Nun richtet sich der Blick auf das Wetter – und darauf, ob Wind oder Regen die Lage beeinflussen.
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Temperaturen bis 41,7 °C in Neißemünde; hitzebedingte Notfälle, über 600 gestrandete Zugpassagiere, mehrere Waldbrände und Fahrbahnschäden.
Die Einsatzkräfte setzen auf zusätzliche Hilfe aus der Luft. Nun richtet sich der Blick auf das Wetter – und darauf, ob Wind oder Regen die Lage beeinflussen.
DWD registriert vorläufigen Höchstwert von 41,7 Grad in Neißemünde (Landkreis Oder-Spree). Es ist der dritte Tag mit einem Temperaturrekord.
Die DLRG verzeichnete am Wochenende in Berlin über 100 Einsätze, davon 76 medizinische Fälle. Vier Personen wurden vermisst; alle wohlauf.
Der seit Donnerstag gesperrte A2-Abschnitt bei Burg ist wieder freigegeben. Hitzeschäden hatten zuvor zu langen Staus und Versorgungsmaßnahmen geführt.
Ein voller Zug von Hamburg nach Prag strandet in der Prignitz. Es fließt kein Strom mehr, die Klimaanlage ist aus. Mehr als 600 Passagiere werden gerettet.