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Skulpturen aus Licht: Installation «Skalar» zurück in Berlin

Die Künstler Kangding Ray (l) und Christopher Bauder (r) haben die Installation entworfen. / Foto: Soeren Stache/dpa
Die Künstler Kangding Ray (l) und Christopher Bauder (r) haben die Installation entworfen. / Foto: Soeren Stache/dpa

Die Installation «Skalar» des Künstlers Christopher Bauder reiste um die Welt. Aus Spiegeln und Scheinwerfern entstehen riesige Lichtskulpturen. Nun können diese wieder in Berlin bestaunt werden.

Die international gefeierte Lichtinstallation «Skalar» des Lichtkünstlers Christopher Bauder und des Musikers Kangding Ray ist wieder in Berlin zu sehen. Bis zum 14. September kann das audiovisuelle Kunstwerk aus 65 motorisierten Spiegeln und 90 Scheinwerfern in einer neuen Ausstellungshalle auf dem Gelände des Museums Dark Matter im Ortsteil Rummelsburg bestaunt werden, wie das Museum mitteilte.

Bekannt ist Bauder unter anderem für die Installation «Lichtgrenze», bei der er im Jahr 2014 zum 25. Jahrestag des Mauerfalls zusammen mit seinem Bruder Marc den innerstädtischen Verlauf der Berliner Mauer nachzeichnete. Bei «Skalar» entstehen architektonische Skulpturen aus Licht mit 45 Metern Länge, 20 Metern Breite und 10 Metern Höhe. 

Nach einer Erstaufführung 2018 in Berlin wurde die Installation in Amsterdam, Mexiko-Stadt, Riad, Zürich und Detroit gezeigt. Mit der Installation wird den Angaben zufolge die Ausstellungshalle Transformator eingeweiht, die in einer historischen Stahlträgerhalle untergebracht ist. Das Museum Dark Matter wurde von Christopher Bauder selbst ins Leben gerufen.

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