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Niederlande verhängen landesweites Transportverbot für Kälber

In Brandenburg wurden zuletzt Fälle der Maul- und Klauenseuche nachgewiesen. / Foto: Annette Riedl/dpa
In Brandenburg wurden zuletzt Fälle der Maul- und Klauenseuche nachgewiesen. / Foto: Annette Riedl/dpa

Die Niederlande reagieren auf Maul- und Klauenseuche in Brandenburg mit einem landesweiten Transport- und Besuchsverbot für Kälber.

Die Niederlande haben vor dem Hintergrund der Maul- und Klauenseuche-Fälle in Brandenburg ein landesweites Transportverbot für Kälber verhängt. Für die Ställe gelte ein Besuchsverbot, teilte das Landwirtschaftsministerium mit. 

Es gibt demnach im Land zwar keine Hinweise auf Infektionen. Seit dem 1. Dezember seien aber 3.600 Kälber aus Brandenburg über Sammelstellen in Deutschland in die Niederlande gelangt, die sich nun in 125 über die Niederlande verteilten Mastbetrieben befänden. Man wolle auf Nummer sicher gehen, hieß es. Das Transportverbot solle das Risiko einer Ausbreitung der Seuche minimieren. Transporte zur Schlachtung seien erlaubt.

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