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Rassistischer Übergriff in Berlin-Gesundbrunnen: Hausbewohner beleidigt und schlägt Pflegedienstmitarbeiter

Ein Streifenwagen der Polizei ist mit Blaulicht im Einsatz. / Foto: Jens Büttner/dpa/Symbolbild
Ein Streifenwagen der Polizei ist mit Blaulicht im Einsatz. / Foto: Jens Büttner/dpa/Symbolbild

Ein Hausbewohner in Berlin-Gesundbrunnen hat einen Pflegedienstmitarbeiter rassistisch beleidigt und geschlagen.

Ein Hausbewohner soll einen Pflegedienstmitarbeiter in Berlin-Gesundbrunnen rassistisch beleidigt und geschlagen haben. Nach ersten Erkenntnissen soll der 58-Jährige dem Mann am Freitagabend unvermittelt im Hausflur des Mehrfamilienhauses mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Zudem soll er dem 50-Jährigen mit Bezug auf seiner Hautfarbe gesagt haben, dass er nicht in dem Haus sein dürfe. Der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung und Beleidigung übernommen, wie es hieß. Nach den Angaben hatte der Pflegedienstmitarbeiter Schmerzen am Kopf, verzichtete jedoch auf eine ärztliche Behandlung.

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