In Brandenburg ist es bei der Bundestagswahl nach Angaben des Landeswahlleiters relativ ruhig geblieben. Es habe keine größeren Zwischenfälle gegeben, sagte Landeswahlleiter Josef Nußbaum. Lediglich in zwei Fällen hätten die Leiter in ihrem jeweiligen Wahllokal von ihrem Hausrecht Gebrauch gemacht.
Einen Zwischenfall habe es demnach im Amt Elsterland im Landkreis Elbe-Elster gegeben. Dort habe jemand «während der Wahlhandlung gestört», erklärte Nußbaum. In einem zweiten Fall gab es laut Nußbaum ein Wortgefecht zum Ablauf der Wahl. In beiden Fällen musste die Polizei nicht eingreifen. Die Störer wurde des Wahllokals verwiesen. Sie leisteten keinen Widerstand.
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